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Dräger und Dohnanyi an der Uni

Veranstaltung der ZEIT

Am 6. November 2006 findet an der Universität Hamburg ein ZEIT CAMPUS DIALOG statt, u.a. mit Dr. Klaus von Dohnanyi und Dr. Jörg Dräger.

Die Veranstaltung widmet sich dem Thema ,,Wer regiert die Universität? - Föderalisierung und Ökonomisierung der deutschen Hochschulen.“. DIE ZEIT veranstaltet im Wintersemester 2006/2007 erneut die Reihe ZEIT CAMPUS DIALOG - eine Diskussionsrunde zu aktuellen Themen aus den Bereichen Lehre, Forschung, Gesellschaft und Politik. Die Veranstaltungsreihe richtet sich vor allem an Studenten und Vertreter aus Forschung und Lehre.

ZEIT CAMPUS DIALOG
Montag, 6. November 2006, 18.00 Uhr
Universität Hamburg, Hörsaal C
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Eintritt frei!

In Deutschland führt die Föderalismus-Reform sowie die teilweise angestrebte Privatisierung der Hochschulen zu grundlegenden Veränderungen der universitären Landschaft. Die Dynamisierung und Steigerung der Effizienz in Lehre und Studium zählen zu ihren Zielen. Doch welche Gefahren resultieren aus der Umstrukturierung für die Universität und den Studenten an sich? Können Vorteile wie regionale Differenzierung wirklich erreicht werden? Wie viel darf das Hochsteuerland Deutschland zur Finanzierung der Universitäten von seinen Studenten erwarten? Welche universitären Leistungen können sinnvoll durch Drittmittel gedeckt oder hinzugekauft werden?

Auf dem Podium diskutieren zu diesem Thema:
 Dr. Klaus von Dohnanyi, Erster Bürgermeister a. D.
 Dr. Jörg Dräger, Senator für Wissenschaft und Forschung
 Prof. Dr. Helmut Schwarz, Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft
 Prof. Dr. Peter Strohschneider, Vorsitzender des Wissenschaftsrates
 Hönisch, AStA-Referent für Hochschulpolitik, Hamburg
 PD Dr. Sandra Pott, Mitglied Think Tank 30 Deutschland des Club of Rome





Grundverständnis:
junge sozialist:innen & fachschaftsaktive sind linke SozialdemokratInnen und SozialistInnen. Wir sind aktiv für Frieden und internationale Solidarität, für Bildung als solidarische Entfaltung, für konsequenten Antifaschismus und umfassende soziale Demokratie – als Bruch mit Neoliberalismus, Standort-Konkurrenz und Egoismus. Dafür setzen wir uns auch in gesellschaftlichen Bündnissen und Gewerkschaften ein. Wir sind so kontinuierlich aktiv als Assoziation für sozial-emanzipatorische Politik in der Gesellschaft und in der SPD:

      In der Bewegung,
      die unaufhaltsam vorwärts
      drängt, wirkt Entfaltung.


Veröffentlicht am Montag, den 6. November 2006, https://www.harte--zeiten.de/