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Akademischer Senat der Universität Hamburg, Stellungnahme

Stellungnahme zum Studienfinanzierungsgesetz

Zum Entwurf des CDU-Senats für ein sogenanntes "Studienfinanzierungsgesetz", mit dem allgemeine Studiengebühren von 500 Euro eingeführt werden sollen, nahm der Akademische Senat auf seiner Sitzung am 19. Januar 2006 wie folgt Stellung:

„Der Akademische Senat der Universität Hamburg bekräftigt angesichts des Senats-Entwurfs für ein "Studienfinanzierungsgesetz" seine mehrfach beschlossene Ablehnung von Studiengebühren. Der Akademische Senat fordert daher den politischen Senat auf, den Entwurf zurückzunehmen, die Privatisierung von Bildungskosten zu beenden und den Weg einer bedarfsgerechten, öffentlichen Finanzierung der Bildungseinrichtungen und des Lernens einzuschlagen.“





Grundverständnis:
junge sozialist:innen & fachschaftsaktive sind linke SozialdemokratInnen und SozialistInnen. Wir sind aktiv für Frieden und internationale Solidarität, für Bildung als solidarische Entfaltung, für konsequenten Antifaschismus und umfassende soziale Demokratie – als Bruch mit Neoliberalismus, Standort-Konkurrenz und Egoismus. Dafür setzen wir uns auch in gesellschaftlichen Bündnissen und Gewerkschaften ein. Wir sind so kontinuierlich aktiv als Assoziation für sozial-emanzipatorische Politik in der Gesellschaft und in der SPD:

      In der Bewegung,
      die unaufhaltsam vorwärts
      drängt, wirkt Entfaltung.


Veröffentlicht am Donnerstag, den 19. Januar 2006, https://www.harte--zeiten.de/dokument_376.html