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harte zeiten - junge sozialisten & fachschaftsaktive an der Universität Hamburg

Nun aber:
Hinaus aus der Krise!

„So, wie es ist, bleibt es nicht.“
Bertolt Brecht, „Lob der Dialektik“, 1934.

Die Doktrin des totalen Marktes ist weltweit gescheitert. Der Hamburger Senat (CDU) der Handelskammer (Kapital), ist selbst Teil der Krise und versucht, seine Ratlosigkeit hinter leichten Modifikationen am falschen Kurs zu vertuschen. Doch auch „längere“ Paukstudiengänge, „nachgelagerte“ Studiengebühren und „fehlerfreie“ Überwachung durch STiNE bleiben an „Leistung“ und „Effizienz“ orientierter Mist. Produktives Lernen, aufklärende Wissenschaft und souveränes Eingreifen für Verbesserungen der Lebensbedingungen aller erfordern eine ganz andere kulturelle Orientierung.

Wirkliche Neugier, produktive Muße, soziale Anteilnahme, gegenseitige Ermunterung kommen erst im kritischen Engagement für eine menschliche Gesellschaft zur Geltung. Für die allgemeine Emanzipation müssen Studiengebühren wieder abgeschafft und die Bachelor-Master-Studiengänge für kooperatives Lernen überwunden werden. Die Universität muß dafür sozial geöffnet, kritisch auf die Gesellschaft orientiert, demokratisch verfaßt und am bisherigen Ort geschichtsbewußt entwickelt werden. Eine menschengemäße Entwicklung kann nur kritisch und solidarisch erkämpft werden. Ein AStA sollte Initiator solcher studentischer Bewegung sein.

In dieser Weise engagieren wir uns in Fachschaftsräten, der Fachschaftsrätekonferenz (FSRK), dem Studierendenparlament und den akademischen Gremien. Wir wirken in der Friedensbewegung, arbeiten gegen Rechts und in den Gewerkschaften. Die Zusammenarbeit mit anderen fortschrittlichen Gruppen und das kritische Eingreifen als Mitglieder der SPD – trotz alledem! – sind dabei wesentlich für unsere politische Konzeption.

Das gemeinsame kritische Engagement befreit: Aufklärung ist der Ausgang aus der Krise.

Auf den folgenden Seiten werden unsere Positionen und Aktivitäten veröffentlicht:

  • Unser aktuelles Flugblatt „Der Frieden beginnt mit Wahrheit“ vom 27.01.2010
  • Das aktuelle gemeinsame Flugblatt „Opposition für Humanität als Wahrheit - Programmatisches zur Wahl des Akademischen Senats“ vom 15.12.2009
  • Mit unserer Selbstdarstellung „Für unverschämte Solidarität und Kritik“ stellen wir uns vor und ermuntern zur Diskussion
  • Mit Publikationen - den „harten zeiten“ und gemeinsamen Flugblättern mit der Liste Links und dem Fachschaftsbündnis - befördern wir Verständigung und Engagement für gesellschaftlichen Fortschritt in aktuellen gesellschafts- und hochschulpolitischen Auseinandersetzungen. Bis zum 29. September 2004 als „juso-hochschulgruppe & fachschaftsaktive“ und seither als „harte zeiten - junge sozialisten und fachschaftsaktive“, weil die SPD uns den alten Namen abspricht.
  • In Gremienarbeit sind Anträge, Resolutionen und Positionspapiere unseres Wirkens in der Akademischen Selbstverwaltung und in der Verfaßten Studierendenschaft dokumentiert.
  • In Partei & Verband haben wir programmatisch Wegweisendes und dokumentationswürdige Anträge, Beschlüsse und Positionspapiere von SPD, Jusos und linken Genossen zusammengestellt.
  • In Aktivitäten rufen wir zur Beteiligung an Veranstaltungen, Wahlen, Demonstrationen etc. auf.
  • In Links geben wir ein Überblick interessanter Homepages unserer Bündnispartner, der Interessenvertretung und Selbstverwaltung an der Universität Hamburg, zu Antifaschismus und Frieden, bundesweiter Bündnisse, der Stadt Hamburg, von Verband und Partei, Sozialistischer Organisationen und der Gewerkschaften.
Veröffentlicht am Dienstag, den 9. Februar 2010, http://www.harte--zeiten.de/index.html

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